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In eigener Sache: manoeverkritik.com

Posted on the Februar 22nd, 2009 under Allgemein by Ulf

Liebe Leser, da ich mich momentan in Vorbereitung auf einen Arbeitsplatzwechsel befinde, ist es hier auf socma.de recht ruhig geworden. Ich empfehle Ihnen aber einen Besuch auf www.manoeverkritik.com, auf dem ich meine Aktivitäten rund um ein Vorstellungsgespräch dokumentiere und begleite. Ich würde mich sehr freuen, Sie dort zu treffen.

4 Responses to 'In eigener Sache: manoeverkritik.com'

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  1. Matze said, on Februar 22nd, 2009 at 23:17

    Hallo Herr Kossol, nette Idee, aber eine Manöverkritik habe ich: Ihre Vita im Web 2.0 ist irgendwie voller unvollendeter Projekte, wass eventuell nicht die beste Werbung ist? Demnandr? Offenbar tot. Socma? Kaum aktualisiert! kossolmedia.de? Keine Tests, die versprochen wurden, sind erfolgt. Keine Aktualisierung. Also das alles zusammen macht nun keinen guten Eindruck. Ich würde da also mal “aktiv” werden, denn ein Projektleiter, der seine eigenen Tasks nicht zuende kriegt, würde ich nicht nehmen in meiner Unit. Das ist kein direkter Vorwurf, aber wer nicht mitspielen kann, sollte das eigene Scheitern auch nicht so dokumentieren. Viel Glück beim Gespräch!

  2. Ulf said, on Februar 22nd, 2009 at 23:41

    @Matze: Danke für Ihren Kommentar. Zu demandR (und damit kossolmedia) muss ich Ihnen recht geben, dieses Projekt befindet sich sagen wir einmal im “Dornröschenschlaf”. socma dient mir lediglich als Ideenbörse, nicht mehr. Im Übrigen ist dies alles nebenberuflich passiert. Zudem bin ich und will ich transparent sein, wer etwas über mich herausfinden möchte, benötigt dazu 2-5 Minuten online. Ich sehe demandR als große Erfahrung an, egal, wie es momentan steht.

  3. Matze said, on Februar 23rd, 2009 at 00:18

    Ja, aber das Nebenberufliche wird doch gar nicht klar. Das sieht so aus wie: Da hat jemand was aufgesetzt, was nichts wurde und lässt das verdorren. Und das macht nicht den Eindruck des Nebenberuflichen. Wenn das eingeschlafen ist, würde ich die vielen Projekte mal auf einer Seite zusammenfassen und in der Vita auch den Hauptberuf angeben. Aber wie gesagt, eine Agentur zu führen macht nach außen mitnichten den Eindruck des Außerberuflichen. Transparenz ist super, darf aber nicht mit einer Milchglasscheibe verwechselt werden.

  4. Ulf said, on Februar 23rd, 2009 at 10:00

    Hallo Matze, jetzt kommen wir der Sache ja langsam näher ;-)
    In meiner Vita, die dem Unternehmen vorliegt, ist dies auch in aller Ausführlichkeit beschrieben. Mein jetziger Arbeitgeber hätte es jedoch nicht so gern, wenn ich dies an jeder Stelle im web erkläre. Ein Blick in mein Xing-Profil und Sie wissen, wovon ich spreche. Danke für die angeregte Diskussion…

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